Städtebauliche Strukturen

  • Heliosgelände muss durchlässig sein – Fuß- und Radwege als Vernetzung zum Umfeld
  • Keine vollflächige Bebauung des Geländes! Gebäude müssen öffentliche Räume von hoher Qualität bilden (keine Rück- und Anlieferseiten) Durchgänge, Laden- und Hauseingänge von Straßen und Innenhof
  • Gemischtes Quartier mit Nutzungen aus allen Lebensbereichen mit Schwerpunkt Wohnen und Kultur / Bildung
  • Bebauung im respektvollen Dialog von Alt und Neu Rheinlandhalle und Turm als Identitätszentren
  • Intelligente Anordnung der verschiedenen Nutzungen Puffer-Zonen für Wohnen Kreativgewerbe Kultur Gastronomie – Belebung der Platzräume durch begrünte Wohnfassaden (Hängende Gärten)

Eure Ideen:

  • (Industrie-) Museum?
  • Versiegelte Flächen auf ein Minimum reduzieren: Wiese, Bäume-Wiese?
  • „weißen Ritter“ als alternativen Investor suchen und auch überlegen, wie ein Alternativ-Konzept sich auch ökonomisch darstellen lässt
  • Bauwägen hinstellen

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Eine Antwort zu Städtebauliche Strukturen

  1. Th. Littfin schreibt:

    Aus der gestern Abend ausgestrahlten Wiederholung des ZDF-Films über die BI Helios habe ich von der Bürgerbeteiligung zur Zukunft des Helios-Geländes erfahren, ich kenne Köln-Ehrenfeld aber auch persönlich. Der Film ist von 2014, aus der Homepage ist der aktuelle Stand nicht unmittelbar erkennbar, das Gelände habe ich soeben nochmals mit Street View „umfahren“. Köln-Ehrenfeld habe ich als eine Art „Szeneviertel“ kennengelernt, unterscheidet sich angenehm von der Schildergasse. Gemäß Film hat sich die BI sehr frühzeitig auf ein von der Stadt alternativ vorgeschlagenes Schulkonzept eingelassen, um den größten Schaden (eine weitere überflüssige Shopping-Mall) abzuwenden. Dies zu verhindern, war sicher das größte Verdienst der BI, z. B. in Aachen ist das nicht gelungen! Nach meiner Einschätzung wäre ein Konzept wie der Camden stables market in London die beste Lösung für das Helios-Areal, das Hauptgebäude (mit Turm) könnte für kulturelle Veranstaltungen, Workshops o. ä. genutzt werden, auch die alten Hallen mit den bisherigen Nutzern könnten „nahtlos“ integriert werden. Wichtig wäre in jedem Fall, die historischen Bestandsgebäude weitestgehend einzubeziehen.

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