Schule und Architektur – zwei „hdak“-Veranstaltungen im Mai

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Dienstag, 8. Mai 2012

Freiräume im Quartier – Nachhaltige Innenentwicklung und Multicodierung von Freiräumen

Schulhöfe in Parks oder auf öffentlichen Plätzen? Laufbahnen im Rasen? Wie können Freiflächen multicodiert werden? Beispiele wie dieser Spagat gelingen kann werden vom Essener Landschaftsarchitekten Friedhelm Terfrüchte (Davids | Terfrüchte + Partner) an Projekten aus u. a. Wuppertal und Krefeld aufgezeigt.

Welche Impulse können wir Kölner für die geplante Bildungslandschaft Altstadt-Nord, für die angedachte Schule auf dem Helios-Gelände in Ehrenfeld und für Sportflächen im Inneren und Äußeren Grüngürtel aufgreifen?

Der Abend wird moderiert von Almut Skriver, Architektin und Ute Becker, Landschaftsarchitektin, beide aus Köln.

Dienstag, 08. Mai 2012

19:00 Uhr

Haus der Architektur Köln, hdak-Kubus, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln

Eine Veranstaltung des Hauses der Architektur Köln in der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“

Eintritt frei – Keine Anmeldung erforderlich


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Dienstag, 22. Mai 2012

Aktuelle Anforderungen an die Architektur von Bildungsbauten

Seit den PISA-Diskussionen ist das Thema „Bildung“ zunehmend mehr ins öffentliche Bewusstsein gerückt – und das zu Recht, denn viele Erfahrungen im Ausland zeigen, dass es besser geht als bei uns. Nicht zuletzt betrifft das auch die Unterstützung von Lehren und Lernen durch geeignete Räume, durch adäquate Architektur im Innen und Außen. Das hdak nimmt sich dieses Themas an, denn in Köln als wachsender Stadt stehen in Zukunft jede Menge an Neu- und Erweiterungsbauten für Schulen und KiTas an, dazu der Neubau des Ingenieurwissenschaftlichen Zentrums in Deutz.

Das tradierte Klassenzimmer und die in sich geschlossene Schule haben ausgedient und sollten flexiblen Strukturen Platz machen, wie sie heutzutage von Bildungsforschern gefordert werden. Lern-Nischen und Raum-Cluster innerhalb der Schule gehören ebenso dazu wie eine Öffnung der Bildungseinrichtungen in das umgebende Quartier hinein. Eine hohe Aufenthaltsqualität für eine „Ganztags-Heimat“ lässt sich mit klassischen Flur-/Zimmer-Konstellationen nicht herstellen.

Nehmen wir nun noch Themen wie Inklusion, Ökologie, aber auch die Entwicklung hin zu einer Netzwerk- und Partizipations-Gesellschaft hinzu, dann wird deutlich, dass sich heute auf vielen Ebenen ganz andere Anforderungen an die Architektur von Bildungsbauten stellen als früher.

Der Abend im hdak will versuchen, über den Sachstand zu einigen diesen Themen zu informieren und Diskussionen anzuregen. Das betrifft die Inhalte genauso wie deren Wahrnehmung und Umsetzung in Politik und Verwaltung, z.B. bei laufenden oder zukünftigen Wettbewerben. Deshalb sind eingeladen:

– Dr. Karl Heinz Imhäuser, Vorstand Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, der aus der Bildungsforschung und mit Beispielen aus dem Ausland berichten wird

– Dr. Markus Kilian, Geschäftsführer V-Architekten GmbH Köln, der die Sichtweise der konkret planenden Architekten schildern wird

– Dr. Agnes Klein, Dezernentin der Stadt Köln für Bildung, Jugend und Sport

– Angelika Peiler, Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Qualitätssicherung Architektur

– N.N., Praxisbericht aus einer nach aktuellen Konzepten strukturierten Schule

Idee und Moderation: Andreas Walter Schöning

Dienstag, 22. Mai 2012

19:00 Uhr

Haus der Architektur Köln, hdak-Kubus, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln

Eine Veranstaltung des Hauses der Architektur Köln in der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“

Eintritt frei – Keine Anmeldung erforderlich

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